Ehemalige Förderer:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
Netzwerk W

Historie des Projekts

Das Projekt „Beruflicher Wiedereinstieg für Alleinerziehende in Dortmund“ hat sich zum Ziel gesetzt, alleinerziehenden Eltern durch die Vernetzung lokaler Beratungs- und Unterstützungsangebote im beruflichen Wiedereinstieg, zu unterstützen. Um dies zu erreichen wurde 2009 das Netzwerk ins Leben gerufen, in dem Träger Angebote in den Bereichen „Lebensplanung“, „Berufliche Orientierung“ und „Unterstützungsangebote“ miteinander vernetzen und fehlende Angebote ergänzen.

Dabei ist den Netzwerkpartnern der ganzheitliche Betrachtungsansatz wichtig: Insbesondere in der Koordination des Familienalltags (z.B. Abhängigkeit von Kinderbetreuungsangeboten), nachfragegerechter beruflicher Qualifikation und geeigneter Arbeitszeitmodelle ist individueller Beratungsbedarf notwendig. Keine der individuellen Bedarfslagen kann dabei isoliert betrachtet werden. Gemeinsam muss ein stimmiges Konzept entwickelt werden, dass berufliche, soziale und monetäre Rahmenbedingungen individuell abgestimmt sind.

Das Projekt wurde vom April 2009 bis März 2010 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Programm „Vereinbarkeit für Alleinerziehende“ gefördert. Im Anschluss daran erhielt das Netzwerk von August bis Dezember 2010 eine Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen unter dem Programm „Netzwerk W“. Von Juni 2011 bis Ende Mai 2013 war das Netzwerk „Beruflicher Wiedereinstieg für Alleinerziehende in Dortmund“ Teil des ESF-Bundesprogramms „Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende“ des Bundesarbeitsministeriums und wurde aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert. Den notwendigen Eigenanteil trug das jobcenter Dortmund.

Für den Zeitraum vom 25.09.2013 bis 28.02.2014 und für die Zeiträume vom 08.06.2015 bis 31.12.2015 sowie vom 01.09.2016 bis 31.12.2016 wird das Projekt vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen unter dem Programm "Netzwerk W" gefördert. Projektkoordinatorin ist Coralie Siebert.